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Die Deutsche Gesellschaft für Endoskopiefachberufe e.V. (DEGEA),


Die DEGEA vertritt die Interessen von

  • Gesundheits- und Krankenschwestern / -pflegern
  • Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern / -pflegern
  • Medizinischen Fachangestellten (MFA)
  • Operationstechnischen Assistenten (OTA)  
  • und andere staatlich anerkannten Gesundheitsfachberufe 

Diese Personen können 

  • in Kliniken und in Facharztpraxen praktisch in Endoskopie- und Funktionseinheiten arbeiten 
  • in Klinik oder Praxis Managementaufgaben für die Endoskopie wahrnehmen 
  • in der Fort- und Weiterbildung im Fachbereich Endoskopie unterrichten und engagiert sein oder 
  • sich im Bereich der Forschung mit dem Fachbereich Endoskopie beschäftigen. 

Seit der Gründung der DEGEA im Jahr 1994 wurde in Zusammenarbeit mit offiziellen Gremien, ärztlichen Fachgesellschaften und Pflegeverbänden vieles erreicht und neue Maßstäbe gesetzt!

Mit der Förderung und Weiterentwicklung des Berufsbildes von Pflege- und Assistenzpersonal in der Endoskopie hat sich die DEGEA ein anspruchsvolles Ziel gesetzt. Die rasante technische Entwicklung in der Endoskopie hat dazu geführt, dass die pflegerischen Aufgaben der Endoskopieschwester und des Endoskopiepflegers weit über die traditionellen Anforderungen in der Krankenpflege hinausgehen. Das Pflegepersonal in der Endoskopie und Medizinisches Fachangestellte in Facharztpraxen und Ambulanzen schaffen  eine Brücke zwischen dem hohen Anforderungsprofil der Assistenz bei modernen Untersuchungsverfahren und der Betreuung des Patienten während seines gesamten Aufenthaltes in der Endoskopieabteilung sowie der qualitätsorientierten Versorgung im ambulanten Bereich. 

Gesundheitspolitische Zwänge drängen Diskussionen zur Wirtschaftlichkeit und Effizienz in Krankenhäusern und Praxen auf. Daraus erwachsen auch zentrale Fragen zur Qualitätskontrolle in der patientengerechten, optimalen Betreuung während der endoskopischen Behandlung in Klinik und Praxis. 

Die fruchtbaren Kontakte zu anderen Fachgesellschaften haben seither zu einem erfolgreichen interdisziplinären Erfahrungsaustausch beigetragen. Die DEGEA bringt ihr Fachwissen in offiziellen Gremien, Leitliniengruppen und Kommissionen ein. Die praxisnahe Vermittlung von Fachwissen stellt die DEGEA mit einem breiten Angebot von nationalen Kongressen und regionalen Fortbildungsveranstaltungen sicher, die Vorträge, praktische Workshops und Hands-on-training kombinieren.  

Es ist ein großes Anliegen der Fachgesellschaft, die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachbereichen der Endoskopie zu stärken und gemeinsam optimale Bedingungen für die Betreuung der Patienten in der Endoskopie zu schaffen. Daher sieht sich die DEGEA nicht nur als Ansprechpartner für Kollegen in der Gastroenterologie, sondern auch für Pflege- und Assistenzpersonal in der Pneumologie, Urologie und HNO.  

Anlässlich des 20. Jubiläums hat die DEGEA ihren Namen geändert, in Deutsche Gesellschaft für Endoskopiefachberufe. Es war notwendig den Namen und die Statuten der Fachgesellschaft den aktuellen berufspolitischen Gegebenheiten anzupassen. Der Arbeitsbereich der Endoskopie benötigt umfassend qualifiziertes Fachpersonal. Der Begriff des „Assistenzpersonals“ bildet die aktuellen Anforderungen nicht mehr ausreichend ab. Die rein technischen Aufgaben im Rahmen von endoskopischen Eingriffen haben sich um komplexe Eingriffe erweitert, bei denen das Personal eine aktive Rolle einnimmt. Die Sedierung und Patientenüberwachung gehört heute zu den Standardaufgaben. Hinzu kommen verstärkt auch Aufgaben der Beratung und Begleitung spezieller Patientengruppen. Das Endoskopiefachpersonal hat heute ein anderes Selbstverständnis als vor 20 Jahren. Der bisherige Name beschrieb weder in der Außenwirkung unsere aktuellen Aufgaben, noch ließ er Spielraum für zukünftige Entwicklungen. Daher war eine Namens- und Statutenänderung die zeitgemäße Konsequenz.  

Die aktuelle Satzung finden Sie hier: Leitet Herunterladen der Datei einDEGEA-Satzung.pdf